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Der Verfasser der vorliegenden Monographie stammt aus der Cattell-Warburton-Schule, der er offensichtlich seine methodische Ausrichtung verdankt.
Schon im Vorwort kritisiert er den Mangel empirisch-psychologischer Methoden in der psychoanalytischen Forschung; er erhebt aber auch den Vorwurf — den in ähnlicher Form auch Sarnoff (1971) gemacht hat —, daß die akademische Psychologie die wichtigste psychologische Theorie des Jahrhunderts, die Psychoanalyse, vernachlässigt habe. Die erklärte Absicht des Autors zielt auf die Etablierung der Psychoanalyse als echte Wissenschaft im Sinne des empirisch-analytischen Wissenschaftsbegriffes.
Hierzu trägt Kline die Ergebnisse von rund 700 experimentellen Arbeiten zusammen, die dem hier verfolgten Wissenschaftsideal genügen. Seine Zusammenstellung ist nicht der erste Versuch, den objektivierbaren Status der psychoanalytischen Wissenschaft zu sichern, aber diese Arbeit übertrifft die bisher gemachten Versuche in vielfältiger Hinsicht.
R. Sears' umfassende Übersicht aus dem Jahr 1943 beschränkte sich auf experimentelle Studien zur Verdrängung und auf Studien über die späteren Folgen früher Kindheitserfahrungen. Die insgesamt negativen Ergebnisse wurden allerdings kaum auf die methodologischen Beschränktheiten der verwendeten Therapie-Analogien hin kritisch reflektiert. Im Gegensatz hierzu kam Hilgard (1952) zu einer eher optimistischen Bilanz, als er die vorliegenden Versuche, experimentelle Neurosen zu erzeugen, referierte.
In der sehr sorgfältigen Darstellung der methodologischen Fragen liegt der besondere