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Der Titel dieses Buches gibt einen Hinweis auf die Unklarheit im Aufbau des gesamten Werkes. In der deutschen Terminologie ist entweder eine „Vergleichende Verhaltensforschung“ oder eine „Verhaltenstherapie“ bekannt und üblich. Wenn ich nur von Verhaltensforschung spreche, übernehme und übersetze ich einen Ausdruck aus der angloamerikanischen Literatur: „behavioral science„. Als Verhaltenswissenschaften in diesem Sinne werden auch Psychologie, Zoologie und Soziologie verstanden, um nur einige von der breiten Palette zu nennen. Dies ist hier jedoch nicht gemeint; es handelt sich vielmehr um ein mixtum compositum aus Vergleichender Verhaltensforschung, Verhaltenstherapie, sonstiger Psychotherapie, Psychoanalyse und Psychiatrie. Nun hat schon Karl Jaspers gesagt, unklare Termini würden unklaren Inhalt zeitigen. Man kann sehr wohl ein und denselben Gegenstand aus dem Blickwinkel verschiedener Fächer bearbeiten, und ebenso kann man in der Methodologie und Theorie eines Faches verschiedene Gegenstände bearbeiten. Auch läßt sich durchaus eine Konzeption darin erblicken, wenn die Vertreter verschiedener Auffassungen diese ihre Auffassung an verschiedenen Gegenständen oder an einem einzelnen explizieren.