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Im Rahmen der Sigmund-Freud-Vorlesungen des New Yorker Psychoanalytischen Instituts Oefaßt sich die Autorin mit den einander widersprechenden Erfahrungen über die Analysierbarkeit von Patienten mit Psychosen und über deren Beziehungen zur Außenwelt. Sie stützt sich dabei auf eine begrenzte Zahl eigener Untersuchungen mit leichteren ambulanten Fällen von Schizophrenie bzw. latenter Psychose. An Hand eines ausführlich geschilderten Falles zeigt sie, wie der Psychotiker reale Objekte insofern zu Abwehrzwecken benützt, als er sie in „nicht annehmbare Teile des eigenen Selbst verwandelt“, um sie auf diese Weise „kontrollieren und beherrschen“ zu können (Seite 45). Damit werden die verschiedensten Trieb-Konflikte mit Hilfe der Außenwelt scheinbar gelöst, und zwar dadurch, daß sich ein psychosegefährdeter Patient unbewußt einer „politischen Idee, einer wissenschaftlichen Arbeit, der Kunst, der Schriftstellerei, dem Theaterspielen oder der Natur verschreibt“, um so sein „psychisches Gleichgewicht aufrechtzuerhalten“ (Seite 57).
Was E. Jacobson hier an ihren Fällen beschreibt, trifft sicher auch für viele nicht-psychotische Patienten zu. Deren Abhängigkeit von Objekten der Außenwelt wird dann offenkundig, wenn sie diese verlieren, wobei das Objekt