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Ein Beitrag (von vierzehn) zu diesem von außen (eine Bronzebüste vor dem atmosphärischen Hintergrund ewiger Natur) und innen (eine Versammlung von Nobelpreisträgern oder ihren Äquivalenten) monumentalen Bandes ist den Psyche-Lesern (, 27, H. 9) bereits bekannt: Eriksons „Autobiographisches zur Identitätskrise“. Bei aller Monumentalität der Erscheinung ist die Lektüre fesselnd: Wer oder wie viele wußten schon, daß der Urheber des Begriffes des Urvertrauens und der Identitätskrise ein Adoptivkind war? Die Wissenschaft erscheint derart in der Form (gut ausgegangener) menschlicher Schicksale, für die der Leser eher ein — weil psychologisches — Interesse entwickelt als für Leitfäden und Handbücher.
Allerdings unterscheiden sich die Selbstdarstellungen wie die Wissenschaften: während Erikson, Parsons und Samuelson als Sozialwissenschaftler über ihren psychosozialen und psychohistorischen Wissenschaftsprozeß in der Erlebnisweise ihres personalen, jeweils affizierten oder auch strebend sich bemühenden Ichs berichten, stellt sich bei dem Physiker, Chemiker und Biologen Linus Pauling die Forscherexistenz eher als objektiver Prozeß der Wissenschaft als solcher dar: Forschung reiht sich an Forschung, Probleme und Ergebnisse folgen ihrem eigenen immanenten Zug.
Diese autobiographischen Beiträge (zu denen noch derjenige des Kernphysikers Wilson und die von Olby geschriebene Biographie des Molekularbiologen und Genetikers Crick hinzuzuzählen sind) stehen in einem Kontext vorzüglicher, souveräner Rekapitulationen der Entwicklungen ganzer Forschungsgebiete, namentlich derjenigen der Genetik in Verbindung mit der Biochemie (Curt Stern, Gunther Stent), damit einen maßgeblichen Schwerpunkt des wissenschaftlichen Fortschritts in den fünfziger und sechziger Jahren dokumentierend. Shils' Bericht über die Soziologie, in dem er für die Bedeutung der Institutionalisierung für die Einrichtung und akademische Durchsetzung eines Faches, und der Tradition für die nachweisliche Beständigkeit von Be