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Der Autor macht den — wie ich meine — gelungenen Versuch, die von Michael Balint angeregte Anwendung psychoanalytischer Erkenntnisse auf die medizinische Allgemeinpraxis anhand eines speziellen Problems darzustellen. Clyne unterscheidet zunächst zwischen Schulverweigern und Schulschwänzen. Diese Differenzierung hat sich als notwendig erwiesen, da es sich um zwei deutlich verschiedene pathologische Komplexe (Seite 35) handelt, die auch mit deutlich verschiedenen sozialen Hintergründen verbunden sind, mit denen sich unterschiedliche Institutionen mit verschiedenen Methoden befassen.
Schulschwänzen wird als Schulversäumnis ohne Wissen und Zustimmung der Eltern beschrieben, dem oft eine Genese sozialer und psychischer Deprivations-erlebnisse