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Mahler resümiert ihre Theorie des frühkindlichen Ablösungs- und Individuationsprozesses: Auf das „Bersten der autistischen Schale“, das die Differenzierung von Selbst und Objekt ermöglicht, folgt eine (von „emotionalem Auftanken“ periodisch unterbrochene) Übungsphase; Aufrichtung und Gehenlernen bestärken die Tendenz ‚weg von der Mutter‘, bis der Wendepunkt der Wiederannäherungskrise erreicht wird, die in die Konstitution konstanter Objekte mündet. Psychotische Erkrankungen weisen ätiologisch zurück auf die Phasen der Symbiose und Differenzierung, narzißtische und Borderline-Pathologien auf die späteren Subphasen des Ablösungsprozesses.