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Aus Bemerkungen in Freuds Briefen an Wilhelm Fließ versucht die Autorin, Hauptmomente der Therapie des „Herrn E.“ zu rekonstruieren, mit der Freud noch vor Beginn seiner Selbstanalyse begann und die er bis zum Jahre 1900 weiterführte. In Freuds Mitteilungen über diesen Fall finden sich seine ersten Bemerkungen zum Phänomen der Übertragung. Eine Gegenüberstellung von Bemerkungen über „Herrn E.“ mit autobiographischem Material wirft ein neues Licht auf Freuds „Eisenbahnphobie“ und die Beziehung zu seiner Mutter in den ersten Lebensjahren.