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Enid Balint schildert — als engagierte Mitarbeiterin — Michael Balints Versuche, ein Stück Psychotherapie in die normale ärztliche Praxis einzuführen, also Ärzten dazu verhelfen, zu verstehen, was ihre Patienten suchen, wofür ihre Symptomangebote stehen. Die Ausbreitung der Balint-Gruppen, die günstige Erfahrung mit KurzInterviews und „Flash“-Therapie berechtigen zu Optimismus, wenngleich der mühevolle Weg zur Sensibilisierung der eigenen Wahrnehmung weder bei Ausbildungskandidaten der Psychoanalyse noch bei Ärzten in Balint-Gruppen verkürzt werden kann.