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Es gibt einen Unterschied zwischen Maschinen, deren eigentliche Funktion darin besteht, Energie zu erzeugen oder abzugeben, und abstrakten Maschinen, d. h. Maschinen, die nur in der Vorstellung existieren. Die Gesetze, die von den Maschinen der ersten Art verkörpert werden, müssen sich aus den Gesetzen ableiten lassen, die in der realen Welt gelten. Die Gesetze, von denen das Verhalten abstrakter Maschinen geleitet wird, müssen nicht unbedingt so festgelegt sein. Man kann sich etwa eine abstrakte Maschine ausdenken, deren interne Signale zwischen den einzelnen Komponenten schneller als das Licht übermittelt werden, was eine eindeutige Verletzung physikalischer Gesetze bedeutet. Die Tatsache, daß diese Maschine nicht gebaut werden kann, hindert jedoch nicht daran, ihr Verhalten zu untersuchen. Ein Computer kann zu diesem Verhalten nicht nur Gedankenexperimente anstellen, er kann es sogar simulieren. Tatsächlich hat das Forschungszentrum für Erziehungswesen am Massachusetts Institute of Technology (MIT) von Computern Filme herstellen lassen, die den Betrachter in eine Position versetzen, von der aus er eine Welt beobachten kann, in der Fahrzeuge mit physikalisch unmöglicher Geschwindigkeit durch die Gegend flitzen. Das menschliche Vorstellungsvermögen muß in der Lage sein, die Grenzen physikalischer Gesetze zu überschreiten, ehe es diese Gesetze überhaupt verstehen kann.
Selbstverständlich ist ein Computer eine naturwissenschaftlich konstruierte Maschine und muß von daher physikalischen Gesetzen folgen. Aber durch seine manifeste Interaktion mit der realen Welt allein ist er nicht ausreichend charakterisiert. Elektronen fließen in seinem Inneren, seine Magnetbänder laufen ab, und seine Lämpchen gehen an und aus, gewiß alles unter strikter Einhaltung physikalischer Gesetze, und die Richtung seiner internen Elektronenströme wird durch das Öffnen und Schlißen der Relais bestimmt, also wiederum von physikalischen Ereignissen. Aber das Spiel, das der Computer durchspielt, f