You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Anknüpfend an Paula Heimanns Hinweis auf die produktive Funktion der Gegenübertragung im psychoanalytischen Prozeß zeigt der Autor an Beispielen, daß „irrationale Reaktionen“ des Analytikers nicht bloß auf dessen „blinde Flecken“ zurückzuführen sind, sondern Kompromißbildungen darstellen zwischen eigenen Strebungen und dem unvermeidlichen (mehr oder weniger) kontrollierten Eingehen auf Rollenzumutungen des Analysanden.