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Berichtet wird über den Fall eines (zur Zeit 13jährigen) Mädchens, das der Störung seiner Geschlechtsidentität durch Flucht in eine Phantasiewelt und durch Verkleidungsspiele zu begegnen sucht. Die Störung wird auf frühkindliche Erfahrungen mit den Eltern, vor allem mit dem — selbst identitätsgestörten — Vater, zurückgeführt, der das Kind zuerst überforderte, um sich dann jäh von ihm ab- und den Nachgeborenen zuzuwenden.