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Der Sammelband — eingeteilt in vier große Abschnitte: Problems of Development-Adolescence; Contributions to Psychoanalytic Theory; Clinical Contributions und Psychoanalysis and the Law — wird mit einer Würdigung der Persönlichkeit und der theoretisch-klinischen Arbeit des verstorbenen S. L. Lustman eingeleitet, seit 1969 einer der Herausgeber des PSC. Es folgt ein posthum veröffentlichter Aufsatz von ihm, „A Perspective of the study of man“, in dem Lustman die Frage, ob der Mensch überleben könne, davon abhängig macht, ob es dem Menschen gelingen wird, sich selber zu überleben. Lustman, der auf die Notwendigkeit einer Integration der Wissenschaften hinweist, entwickelt in diesem Zusammenhang interessante Gedanken zur Konzeptualisierung der Funktion der Universität und damit auch zu deren Neugestaltung. Hiermit ist ein Ausgangspunkt für die ersten Aufsätze gegeben, in denen (zum Thema Adoleszenz) einige psychologische Aspekte der amerikanischen Studentenunruhen der letzten Dekade diskutiert werden. Zunächst bringt S. L. Lustman in einem ebenfalls posthum veröffentlichten Artikel Eindrücke, die er in seiner Funktion als „Master“ an der Yale-Universität sammeln konnte. Dabei lag seiner Beobachtung der interpersonalen Beziehungen und, soweit diese ihm während eines akademischen Jahres zugänglich wurden, auch der intrapsychischen Prozesse bei den Studenten die Absicht zugrunde, einen Vergleich zwischen den 1936 von Anna Freud beschriebenen Entwicklungsprozessen in der Adoleszenz und dem sich aktuell bietenden Bild der Adoleszenz anzustellen. Seine täglichen Kontakte und Diskussionen mit den Studenten, an denen eine Zeitlang auch Anna Freud teilnehmen konnte, ließen ihn, zusammen mit Anna Freud, zu der Auffassung gelangen, daß sich die Entwicklungsprozesse in der Adoleszenz im wesentlichen nicht geändert haben. Darüberhinaus diskutiert er, in welcher Weise die sich verändernden sozialen und kulturellen Kräfte mit den normalen Problemen der Adoleszenz zusammentreffen und u