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Mennes Kritik richtet sich auf Alfred Lorenzers Definition des Verdrängt-Unbewußten als eines aus der (öffentlichen) Sprache Exkommunizierten, Außersprachlichen, Desymbolisierten. Diese Vorentscheidung führt, wie Menne nachzuweisen sucht, beim Versuch der Reformulierung des psychoanalytischen Verfahrens zu ausweglosen Aporien. Bestimmt man hingegen die Psychoanalyse als eine Sprachanalyse, die das Verstehen von Unbewußtem einschließt, so müßte auch schon das Alltagsgespräch ein Verstehen von unbewußtem Sinn einschließen und die Aufhebung kommunikativer Verzerrungen ermöglichen.