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Zusammen mit dem 1972 in deutscher Übersetzung erschienenen ersten Buch mit dem Titel „Die nicht-direktive Beratung“ des bekannten, Gesprächstherapeuten geben die drei hier referierten Bücher einen Überblick über das Gesamtwerk des vielgelesenen Autors, dessen Methode in Psychologenkreisen mehr und mehr praktiziert wird. Eine ganze „Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie e. V.“ mit Sitz in Hamburg widmet sich inzwischen einer Ausbildung nach den Richtlinien der „Rogers-Therapie“. Viele Psychologen sind der Meinung, hier sei endlich die Alternative zur Psychoanalyse gefunden, die ihnen einen rascheren, leichteren und billigeren Zugang zum Klienten eröffnet. Das Verfahren genügt wissenschaftlichen Kriterien, weil es dokumentarisch in Tonbandaufzeichnungen festgelegt und kontrollierbar sowie in exemplarischen Untersuchungen mit Kontrollgruppen in seiner Wirksamkeit bestätigt ist; Gründe genug, sieh einmal selbst mit Rogers Werk auseinanderzusetzen,