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Mit der „Revolution der Gestörten“ ist die Studentenbewegung aus den Jahren 1967-1970 gemeint. Das Fragezeichen im Titel der Untersuchung ist überflüssig. Der Autor, der übrigens nur Studenten aus Heidelberg untersuchte, glaubt bewiesen zu haben, daß gerade anti-autoritäre Studenten besonders gestört waren (S. 15, Zitat; S. 19). Das Buch ist mit einem Vorwort von Hermann Vetter und einem Nachwort von Rolf Schwendter versehen. Es lohnt, mit dem Nachwort zu beginnen, weil hier einige sehr einleuchtende kritische Einwände formuliert sind. Schwendter bemängelt auch, daß die empirische Sozialforschung in diesem Fall „hinter die fortgeschrittenen Studien ihrer Wissenschaftsrichtung“ zurückfalle: „Das Fragensyndrom zur politischen