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Freud unterschied die „Deutung“ einzelner Elemente des vom Patienten dargebotenen Materials von der „Konstruktion„, der Vorstellung eines ganzen Stückes der vergessenen Lebensgeschichte durch den Therapeuten. Greenacre schließt sich dieser Unterscheidung mit gewissen Modifikationen an. Als „Konstruktionen“ bezeichnet sie die — für den Analytiker — grundlegenden Deutungsschritte, die das Verständnis der unbewußten Konflikte des Patienten erschließen. Auf „Konstruktionen“ (und ihrer Revision) baut der kooperative „Rekonstruktions“-Prozeß auf, den Therapeut und Patient gemeinsam während der Dauer der Psychoanalyse vollziehen. Als Königsweg zur „Rekonstruktion“ kennzeichnet die Autorin die Analyse der (heute oft vernachlässigten) „Deckerinnerungen“.