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Auf Grund der günstigen Erfahrungen, die an bestimmten (englischen) Ausbildungsinstituten mit der „teilnehmenden Beobachtung“ in Familien mit Säuglingen und Kleinkindern gemacht wurden, plädiert der Autor dafür, generell die langfristige Beobachtung von Kindern bis zur Latenzzeit für das psychoanalytische Curriculum verbindlich zu machen. Die Beobachterposition hat sich als ein ausgezeichnetes Propädeutikum für das Erlernen der spezifischen Einstellung des psychoanalytischen Therapeuten erwiesen, das Berichten und Deuten der Erfahrungen als ein guter Zugang zur Aneignung der psychoanalytischen Grundbegriffe.