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Schafer plädiert — in der Tradition von G. Ryle — für die Eliminierung räumlicher, substantialistischer, pseudokonkreter Metaphern in psychoanalytischen Beschreibungen psychischer Prozesse — speziell für den Verzicht auf die Rede von einem „Außen“, einem „Innen“ und von „Internalisierung“. Bei den fraglichen Prozessen handelt es sich nicht um lokalisierbare Realvorgänge, sondern um Klassen von (Phantasie-) Vorgängen. Die der Umgangssprache entlehnten Metaphern verstellen den Blick auf die Fakten und komplizieren unnötig die theoretische Sprache.