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Das Buch von Francis A. Macnab hält nicht, was sein modischer Titel „Entfremdung und Interaktion“ verspricht, und der Anreiz eines Vorwortes von Ronald D. Laing erweist sich letztlich als fragwürdig. Was erfahren wir aus diesem, durch existentialphilosophische Exkurse überhöhten und religiös motivierten Bericht von Erfahrungen mit Schizophrenen über das in diesen Begriffen (Entfremdung und Interaktion) bezeichnete Verhältnis zwischen Mensch, Gesellschaft und Objekt weit, zwischen Sprache, Handeln und Fremdbestimmung, zwischen Arbeit, Ausbeutung, Ideologie und Krankheit? Und worin sieht Laing (in dessen Reihe „Studies in Existentialism and Phenomenology“ die Arbeit erstmals erschien) den Bezugspunkt zu seiner Neuorganisation der psychiatrischen Praxis?
Für Macnab, einem Theologen in der Folge Tillichs, einem philosophisch an