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Die Erzählungen aus „1001 Nacht“ werden mit der „Amplifikationsmethode“ von C. G. Jung untersucht. Durch Deutung der archetypischen Symbolgehalte der Erzählungen soll der Individuationsprozeß deutlich werden. Motive der europäischen Erzählungs- und Mythenwelt und Träume von Patienten, die sich in psychotherapeutischer Behandlung befinden, schlagen eine Brücke zur arabischorientalischen Phantasiewelt. Eine direkte Vermittlungsrolle spielt das Symbolsystem der Alchemie. Lieblingsmärchen tauchen oft spontan in langen Analysen auf und bei ihrer genauen Durcharbeitung ergeben sich fast immer überraschende