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Vor gestellt wird der Fall eines Jungen, der in der Vorpubertät seine Konflikte mit Hilfe von Beat-Musik, in der Pubertät mit Hilfe von Wagner-Musik zu bewältigen suchte. Die „benigne Regression“ im Schonraum des Musik-Erlebens, des Hörens, gestattete ihm die angstfreie Erprobung neuer Lebensmöglichkeiten und bereitete ihn auf die Konfrontation mit diesen neuen Möglichkeiten in der Wirklichkeit (des Sehens) vor.