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Robertson vertritt die These, daß die Qualität der Interaktionen zwischen Mutter und Kind in den ersten Lebenswochen darüber entscheidet, ob das Kind den durchschnittlich erwartbaren Entwicklungs-Zeitplan des ersten Lebensjahres erfüllt oder in seiner Entwicklung zurückbleibt, und daß die im ersten Lebensjahr „erworbene Konstitution“ (M. James) prognostisch bedeutsam ist. Daß auch geringfügig erscheinende und zeitlich befristete Störungen im frühen Stadium der Mutter-Kind-Beziehung die Entwicklung nachhaltig beeinflussen, illustriert sie durch zwei Fallskizzen.