You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Nach einführenden Bemerkungen zum Ich-Konzept werden spezifische Verfahren erörtert, deren der Psychoanalytiker sich bedienen muß, will er ontogenetisch sehr früh eintretende Ich-Defekte und die Dimension des „eigentlichen Unbewußten“ therapeutisch angehen. Der Autor tritt, da diese Techniken keinen Gegensatz zu den klassischen darstellen, sie allenfalls vertiefen, im Hinblick auf die Beiträge von Fürstenau und Argelander nachdrücklich für eine einheitliche „Technik“ ein.