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Beschrieben wird ein bestimmter Typus von psychosomatisch Kranken, der zuerst durch die Unfähigkeit zum freien Phantasieren auffiel, und dessen Eigenart (neutralisierte Beziehungen zum Therapeuten wie zu den Personen der Umwelt — „relation blanche“; schematisches Denken; definitiver Sieg des Realitätsprinzips, traumloser Konkretismus) die Gruppe um de M'Uzan dann mit dem Terminus „operatives Denken“ zu kennzeichnen suchte. Das „operative Denken“ geht häufig dem Auftreten somatischer Störungen voraus, kündigt sie an.