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Overbeck argumentiert methodenkritisch und phänomenorientiert gegen die Identifizierung psychosomatischer Krankheiten mit der „pensée opératoire“ bzw. der „Alexithymie“ — also mit pathophysiologischen, sinnlosen Reaktionen auf der Basis einer defekten Ichorganisation. Im Anschluß an K. Brede und andere Autoren vertritt er die Gegenthese, daß gerade die psychosomatischen Symptome Produkte sinnhafter und origineller Ichleistungen (im Medium einer differenzierten Körper- und Organsprache) sind.