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In der Perspektive einer (noch zu erarbeitenden) einheitlichen Theorie der psychosomatischen Leiden erscheint das somatische Symptom — das Resultat einer Konfliktverarbeitung auf dem somatischen Ausdrucksfeld — nicht nur (neurosenpsychologisch) als funktionales Äquivalent der Abwehr, sondern (sozialpsychologisch) zugleich als Vermeidung sozialer Devianz durch Flucht in die sozial akzeptierte Krankenrolle.