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In diesem Buch sind alle Vorträge zusammengefaßt, die anläßlich des 4. Internationalen Kongresses für psychosomatische Medizin in Paris 1970 gehalten wurden. Nach dem 1. Kongreß, der die historische Entwicklung der psychosomatischen Medizin, dem 2., der den chronisch Kranken, und dem 3., der den Erschöpfungszustand zum Generalthema hatte, war diesmal die psychotherapeutische Tätigkeit des Arztes, d. h. des Arztes für Allgemeinmedizin ebenso wie der verschiedenen Spezialisten als Hauptthema gewählt worden.
Die insgesamt 73 in diesem Band vereinten Beiträge umspannen nahezu das gesamte Feld der psychosomatischen Medizin und lassen sich deshalb auch nicht im einzelnen referieren. Außer den drei Hauptreferaten von Péquignot, M. Balint und P. B. Schneider finden wir Beiträge, die sich mit der Psychotherapie des praktischen Arztes, den verschiedenen Formen der Entspannung, der Arzt-Patient-Beziehung, den theoretischen Aspekten aus der Sicht der Psychophysiologie und Psychoanalyse sowie den soziologischen Aspekten der psychosomatischen Erkrankungen und der Arzt-Patient-Beziehung beschäftigen. Wir finden weiterhin Beiträge zur Frage der Weiterbildung von Allgemeinärzten in Balintgruppen, zur Rolle des Psychiaters in der psychosomatischen Medizin, zu Ausbildungsfragen von Medizinstudenten, aber auch zu Problemen, die mit der Berücksichtigung psychosomatischer Gesichtspunkte in den Kliniken verbunden sind. Mehrere Beiträge sind auch der Betreuung des chronisch Kranken durch ein Ärzteteam sowie verschiedenen Einzelerkrankungen gewidmet.
Unter diesen vielen Beiträgen, die zeigen, welch weites Feld die psychosomatische