You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Wahrscheinlich haben viele Analytiker in der Arbeit mit Therapie-Gruppen die Erfahrung gemacht:, daß die Gruppe oder einzelne Mitglieder einen zweiten Therapeuten wünschen. Die Analyse diesbezüglicher Phantasien über einen zweiten Therapeuten bzw. eine zweite Therapeutin ergab in einer der Gruppen des Rezensenten folgende Vorstellungen: 1. Wir brauchen jemand, der uns liebt, wenn wir uns vom Therapeuten gehaßt und abgelehnt fühlen.
2. Wir Frauen in der Gruppe erleben den Therapeuten als mit den Männern verbunden, wir hätten aber auch gern jemand, der sich mit uns verbündet.