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Die Autoren definieren die psychoanalytische Psychologie als Wissenschaft, die sich wesentlich mit dem Phänomen „organismischer Selbst-Referenz“ und mit personalen Selbstwertproblemen befaßt. Neuere kybernetisch-organismische Konzeptionen (des kognitiven Prozesses, der zirkulären Organisation und der Selbst-Referenz) werden vorgestellt und für die Reformulierung der Strukturtheorie eingesetzt, um die Psychoanalyse in einen interdisziplinären Dialog einbeziehen zu können.
„Nur interdisziplinäre Arbeit macht eine wissenschaftliche Epistemologie möglich.“