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Auchter deutet den Tod als „wesentlichste Determinante des Lebens“. Grundhaltungen dem Tod gegenüber sind Resignation und Rebellion; ein möglicher dritter Weg, ihm zu begegnen, ist die Kreativität. Trauer und Kreativität wurzeln gleichermaßen in der Erfahrung der frühen Separation von Mutter und Kind. Die kreative Suche nach einer Restitution der primärnarzißtischen Vollkommenheit wird hier als eine Trauerarbeit gedeutet, die aus der Erfahrung des Lebens als eines Sterbens stammt.
„… daß wir alle zum Tode verurteilt sind“ 1