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Das Ineinandergreifen der Wirkung von Psychopharmaka und psychotherapeutischer „Krisenintervention“ bei einer periodisch psychotischen Patientin gibt Anlaß zu allgemeineren Erwägungen über die (meist unerkannt wirksamen) Objektbeziehungs-Konstellationen, die die Wahrnehmung der Wirkung solcher Medikamente für die Patientin auf symbolischer Ebene erst definieren. „Die pharmakogene psychotrope Wirkung wird auch bei Psychotikern in die psychologische Disposition, inkorporiert‘ und erfährt eine eminente symbolische Bedeutung, die ihrerseits antipsychotisch wirkt.“