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Verglichen werden die von Rogers entwickelte (nondirektive) Gesprächs-Psychotherapie und die (als Kanon technischer Regeln vorgestellte) Freudsche Psychoanalyse. Resultat ist, daß Rogers eine im Vergleich mit deren Hauptziel, der Erforschung des Unbewußten, eher „randständige“ Komponente der Freudschenn Technik — die Herstellung günstiger Übertragungs- und Arbeitsbedingungen — auf Kosten der übrigen kultiviert hat.