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Beschrieben wird ein Typus von psychosomatisch Kranken, der sich durch fehlende Phantasie- und Traumtätigkeit sowie fehlende Identifikationsmöglichkeiten in Objektbeziehungen auszeichnet. Der Weltbezug dieser Patienten, von dem die Autoren sagen, er könne auch unter dem Druck spezifischer beruflicher Anpassungsleistungen zustande kommen, erscheint als konkretistisch und technizistisch. Die beschriebene, vom Zwangscharakter abgegrenzte Denk- und Verhaltensweise erinnert (vor allem wegen der anti-introspektiven, konventionalistischen Züge) stark an den als „autoritätsgebundene Persönlichkeit“ beschriebenen Charaktertypus (besonders an den sog. „manipulativen Typ“).