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Anhand des in den Hysterie-Studien publizierten Falles „Katharina …“ zeichnet Argelander die Entwicklung der psychoanalytischen Interviewtechnik nach. Ging es zunächst vorwiegend darum, vom Patienten (objektive) Informationen zu erlangen, so wurde bald auch die subjektive Bedeutung jener Tatsachen als relevant erkannt, schließlich der unbewußte szenische Sinn jener Tatsachen und ihres Stellenwerts im subjektiven Erleben entdeckt.