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Auf Grund bestimmter Indikationskriterien wurden an Impotenz bzw. Ejaculatio präcox leidende Patienten einer Universitäts-Poliklinik zu einer psychoanalytisch orientierten Kurz-Psychotherapie (maximal 24 Behandlungsstunden) motiviert. Ihre Störung wurde wesentlich als ein durch spezifische Identifikationen vermittelter Modus der Selbstdarstellung aufgefaßt. Die Besonderheit des Verfahrens (im Vergleich zu Psychoanalyse und Fokaltherapie) wird mit Hilfe einer Fallgeschichte illustriert.