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Dieses schmale Buch ist ganz für den Laien geschrieben und verwendet in seiner Argumentation und Beschreibung nur Methoden, die in ihrer Einfachheit jedem Interessierten leicht zugänglich sind. Im Hinblick auf die psychologischen Aspekte könnte man ein wenig bösartig auch sagen, daß dieses Buch von einem Laien geschrieben wurde; dies vor allem, wenn man bedenkt, wie selbstverständlich der Autor Konzepte aus der psychoanalytischen Theorie des Unbewußten und der Traumlehre nimmt und sie im Licht seines Konzepts reformuliert.
Nun kann man auf dem Hintergrund des Geistes, aus dem heraus das Buch geschrieben wurde, nicht von einem Laien sprechen, und so muß man die Erklärung für diesen Sachverhalt des diskussionslosen Aufgreifens von schwierigsten Begriffen der normalen und medizinischen Psychologie wohl von einem anderen Blickwinkel aus beurteilen. Es ist ganz offenkundig die Absicht des Autors, eine neue Perspektive auf die ‚menschliche Seele‘ vorzustellen und zu propagieren. In diesem Bestreben ist das Buch erfolgreich und sehr anregend.
In den ersten Kapiteln — alle Kapitel haben Kurzgeschichten-Charakter — konzentriert Aleksander sich auf den Begriff des Automaten und versucht dabei zu klären, wie sehr sich in den letzten 30 Jahren unsere Sicht des Konzepts Maschine geändert hat. Er setzt sich dabei kritisch mit den Begriffen Intelligenz, Gedächtnis, Lernen usw. auseinander. Im Mittelpunkt steht die Diskussion des Konzepts „der Struktur der inneren Zustände eines Systems“ (The concept of a state structure).
Die Grundthese des Buches ist, daß alle psychischen Phänomene mittels der Aktivität der inneren Zustände, d. h. der Art und Weise, wie der Zustand eines Systems sich zeitlich ändert, beschrieben werden können. In diesem Sinne versucht der Autor, die Phänomenologie des Unbewußten, das Problem des Träumens und alle üblichen psychiatrischen Syndrome schlagwortartig zu reformulieren („The Human Mind-Automaton“; „Do Automata have Dreams?“; „The Psychotic Automaton“). In