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Die Autoren vertreten die Auffassung, daß es sich bei den als »Alexithymie« bzw. »pensée opératoire« bezeichneten Phänomenen um Artefakte handelt, die vor allem von der Schichtzugehörigkeit der Patienten und der ihr korrespondierenden Interviewtechnik der Therapeuten abhängen. Einem charakteristischen Interview-Protokoll der »französischen Schule« wird methodenkritisch ein Erstgespräch mit einer Migränekranken konfrontiert: starre Subjekt-Objekt-Relation versus Intersubjektivität.