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Im Konzept der pensée opératoire finden sich klinische Beobachtungen und metapsychologische Interpretationen nahezu ununterscheidbar vermengt. Die Autoren dieser Arbeit gehen vom Phantasiemangel als dem wesentlichen Kriterium der pensée opératoire aus. Es wird durch den Rückgriff auf die psychoanalytische Theorie der Phantasie expliziert und sodann zu einem Rorschach-Phantasie-Syndrom operationalisiert. Der Vergleich von je 40 psychosomatischen und psychoneurotischen Patienten ergab eine geringere Phantasiefähigkeit bei den ersteren.