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Das Ende des 2. Lebensjahres, die Adoleszenz und das Alter lassen sich als krisenhafte Phasen der Individuation kennzeichnen. Anhand von Skizzen der Identitätskrise bei Adoleszenten zeigt Ekstein, daß lebensgeschichtliche Traumen sich durch therapeutische (oder quasitherapeutische) Interventionen zwar nicht »erledigen«, wohl aber produktiv wenden, als Motive zum Wachstum der Persönlichkeit nutzen lassen.