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Holland vertritt die These, daß das Verständnis von Texten (wie das von Personen) vor allem in der Auffindung eines in (von) ihnen variierten Grundthemas besteht und daß für die Auffindung eines solchen Generalthemas die Wunsch- und Abwehrstrategien des Lesers (Interpreten) konstitutiv sind: »Eigentlich erschafft jeder Leser im Rahmen seines eigenen Identitätsthemas das Werk neu.«