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Übersicht: Grimms Märchen werden als eine vorwissenschaftliche Entwicklungspsychologie gelesen, als Modelle von Krisen und Konfliktlösungen auf dem Wege von Symbiose über Ambivalenz zu Ablösung bzw. auf dem Wege vom Jungen zum Mann, vom Mädchen zur Frau und Mutter. Der Reiz der Märchen liegt in der imaginativen Erprobung lebensgeschichtlicher Risiken und Möglichkeiten.