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Vorbemerkung der Redaktion: Im Namen des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie hat Prof. Dr. Th. Hellbrügge in einem Schreiben an die Pro Familia (und andere Organisationen) gegen das (von Pro Familia) verbreitete Plakat Der Kinderspiegel protestiert. Dr. Horst Petri wurde vom Präsidenten der Pro Familia um eine gutachterliche Stellungnahme dazu gebeten, die vom 8.8.1979 datiert und die wir nachstehend abdrucken, ohne uns darum völlig mit den von Hellbrügge Angegriffenen zu identifizieren. Hellbrügges verhaltensbiologisch unterbaute Argumentation erscheint uns, 75 Jahre nach der Veröffentlichung von Freuds »Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie«, als ebenso unhaltbar wie symptomatisch.