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Dem Kenner der psychologischen Schriften Piagets mag die Frage, die den Titel des Buches abgibt, nicht unmittelbar sinnreich erscheinen, zumal die eingangs für die Untersuchung angezogene Schrift (Weisheit und Illusion der Philosophie) für ihn selbst eher als randständig, als persönliche Auseinandersetzung Piagets mit der Philosophie gelten dürfte. Welche zentrale Bedeutung jedoch gerade diesem Bemühen Piagets im Zusammenhang mit seinen >rein< psychologischen Schriften zukommt, zeigt die Studie von G. M. Tripp in wünschenswerter Klarheit. In ihr ist systematisch der Konnex zwischen Gegenstand und Erkenntnisform sowie den spezifischen Verkürzungen und Verzerrungen,