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Die beiden von Petermann und Schmook herausgegebenen Bände vermitteln den Anspruch, “Grundlagentexte der Klinischen Psychologie” anzubieten. Die leicht assoziierbare Erwartung auf umfassende Einführungstexte wird von den Herausgebern jedoch sofort zurückgenommen: die 14 abgedruckten Aufsätze “erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und besitzen auch keinen Lehrbuch- bzw. Handbuchcharakter” (Bd. 1, S. 7). Immerhin sollen sie aber die “wichtigsten Schwerpunkte der Klinischen Psychologie” abhandeln und für die Ausbildung von Psychologiestudenten sogar als “Basislektüre” gelten können (ebd.). Eine weitere Einschränkung des Geltungsbereichs der Texte ergibt sich aber noch aus der Verwendung des Begriffs Klinische Psychologie: dieser wird seit einiger Zeit in der akademischen Psychologie häufig — und so auch von den Herausgebern — synonym benutzt mit experimentell überprüfbaren Verfahren, wie sie die Verhaltenstherapie und, mit Einschränkungen, die non-direktive Gesprächspsychotherapie darstellen sollen. Wissenschaftliche Geltung wird nur solcher Psychologie zugestanden, die bereit ist, “individuelle Spekulation und therapeutische Intuition durch empirisches Wissen zu ersetzen” (Bd. 2,