You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Übersicht: Die Autoren zeigen anhand eines Patienten mit einer schweren Konversionsneurose die Bedeutung averbaler Therapieformen (Gestaltungs-, Bewegungstherapie) im therapeutischen Prozeß einer längeren stationären Behandlung. Der Einsatz averbaler Methoden eröffnet dem Patienten Ausdrucksmöglichkeiten, die ihm den Zugang zu bisher abgewehrten Emotionen erleichtern und schließlich auch partiell die Möglichkeit der Verbalisierung einleiten.