You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Freuds Abhandlung über »Die infantile Cerebrallähmung« (von 1897), die auf klinischer Beobachtung basiert, und seine »Traumdeutung« (von 1900), die auf psychologischer Selbstbeobachtung beruht, werden miteinander verglichen, um über die Entwicklung der Freudschen Theorie Aufschluß zu gewinnen. Es zeigt sich, daß Konzepte wie die Unterdrückung primitiverer Systeme durch höherentwickelte (und die Möglichkeit des Durchbruchs des unterdrückten Systems) oder das der (Muskel- und Denk-)Arbeit schon in den vorpsychologischen Schriften eine wichtige Rolle spielen.