You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Einer Gruppe von 47 Colitis-ulcerosa-Patienten wurde ebenso wie einer (entsprechend zusammengestellten) Kontrollgruppe von Gesunden ein spezifisch entwickeltes Polaritätsprofil vorgelegt. Die These, daß Colitis-ulcerosa-Patienten durch ein labiles Selbstwertgefühl und durch die Suche nach einem Muttersubstitut (in den Objektbeziehungen) charakterisiert sind, ließ sich empirisch bestätigen. Das Krankheitsbild weist zurück auf eine »restriktive« Primärsozialisation.