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Als der Autor 1973 begann, eigene Erfahrungen mit den »neuen« »alternativen« Therapien zu sammeln, war er leitender Psychologe am C. F. Menninger Memorial Hospital, praktizierte Psychoanalyse und Psychotherapie mit Kindern und Erwachsenen und war als Dozent an der Menninger School für Psychiatrie und am Topeka-Institut für Psychoanalyse tätig. 16 Jahre Arbeit in der Menninger Foundation mit zahlreichen Veröffentlichungen lagen hinter ihm. In dieser Arbeit untersucht der Autor in erster Linie den therapeutischen Wert der Techniken der sogenannten alternativen Therapien. Er tut dies mit seinem Erfahrungshintergrund und aus der Sicht der sogenannten konventionellen Therapeuten, zu denen er alle die zählt, die im Spektrum von der Psychoanalyse bis zur dynamischen Psychotherapie arbeiten. Über mehrere Jahre hinweg begab er sich selbst in die verschiedenen Gruppen und erfuhr Möglichkeiten, Grenzen und Auswüchse dieser Therapien. Besonders schildert er folgende Techniken: Gestalttherapie, Bioenergetik, Alexander-Technik, Rolfing, Patterning, Massage, EST (Erhard-Seminar-Training), Silva mind control, Yoga, Transzendentale Meditation. Der Vorteil, der mit vielen persönlichen Erlebnissen angereicherten Beschreibungen der einzelnen Techniken liegt in der Unmittelbarkeit des Zuganges und in der guten Vorstellung, die er vermittelt. Demgegenüber wiegt der Nachteil, wenn an manchen Stellen das theoretische Konzept nicht sehr deutlich wird, geringer, zumal anzunehmen ist, daß einige der Therapieformen viele Unklarheiten in ihrem Theoriegebäude haben. An entscheidenden Stellen werden jedoch klare theoretische konzeptuelle Unterschiede herausgestellt. Nach seiner eigenen Aussage war es für den Autor ein schwerer Weg, zwischen diesen »beiden Welten« der neuen Therapien und der Psychoanalyse hin- und herzupendeln.
Diese beiden verschiedenen Betrachtungsstandpunkte machen die Lektüre des Buches anregend. Man wird hineingezogen in die Faszination eines neuen Erlebens ebenso wie in die E