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Mecke liest Kafkas Erzählungen und Romane, gestützt auf die Briefsammlungen, als Kryptogramme: als verschlüsselte künstlerische Mitteilung der Lebenserfahrungen eines Grenzgängers zwischen Homo- und Heterosexualität. Diese neue Art, Kafka zu lesen, wird hier am Beispiel der Erzählung vom »Jäger Gracchus« vorgestellt.