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Die Autoren schildern die Entstehung des psychotherapeutischen Dialogs während der analytisch orientierten Psychotherapie einer Borderline-Patientin, eines zu Beginn der Behandlung fast sechsjährigen schizophrenen Mädchens. Durch geduldige und einfühlsame Zurückhaltung, die Ausdruck dafür ist, daß der Therapeut das gestörte Verhalten und die Phantasien der Patientin als ihre adäquaten Lebensäußerungen akzeptiert und einen durch zu frühe aktive Teilnahme von außen forcierten Dialog nicht für heilsam hält, läßt der Therapeut der Patientin die Möglichkeit, weitgehend aus eigener Kraft aus der Isolation ihres inneren Monologs heraus zu einem — wenn auch noch immer nicht unmittelbaren — persönlichen Dialog mit dem Therapeuten zu kommen.